Um die Methodik der früheren Bergwerksbetreiber zu studieren war der Laserscann im Fortunastollen notwendig, aus dem bis ins 19. Jahrhundert Kupfer, Zinn und Silber gefördert worden war. Nach dem Scann im Tal wurde eine messtechnische Trasse auf den Gipfel zum Weissen Stein gelegt, um dort ein Dreiecksnetzwerk zu errichten (trigonometrischer Punkt), eine Voraussetzung für die stabile geodätische Arbeit. Der massive Fels „Black Rock“ und seine Umgebung wurde mit Lasergeräten gescannt, um ein exaktes Oberflächenprofil zu erhalten. Die Absicht besteht nämlich die messtechnischen Maßnahmen in eine 3-D-Animation vom Bergmassiv mit den zwei Bergwerken und allen künstlichen Eingriffen zusammen zu fassen. Erst danach kamen verschiedene Georadare mit unterschiedlichen Messtiefen und -genauigkeit zum Einsatz. Die Messflächen und -korridore konnten nach dem sie freigereäumt waren leicht befahren werden. Schon sehr früh erhärtete sich der Verdacht, dass hier in den Fels ein Stollen getrieben worden war, sich also ein Bergwerk befand.

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